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Themen: Adipositas, Übergewicht, Abnehmen mit und ohne Magenband

Bedeutung des Sports
 

 

Die positive Bedeutung des Sports

Teil 1 der Zusammenfassung des sportlichen Teils des Buches
"Nie wieder Heißhunger" von Cora Besser-Siegmund

Man sollte nicht nur 3 x pro Woche mindestens ½ Stunde lang ein Ausdauertraining machen, um den Fettabbau anzuregen, sondern auch auf den Muskelaufbau achten. Es ist nämlich so, dass man zwar durch den Sport nicht viele Kalorien verbrennt, aber der Körper erhöht seinen Grundumsatz bis zu 3 Tage lang nach dem Sport, weil er einen Impuls zum Muskelaufbau erhalten hat! Durch diesen beschleunigten Grundumsatz wird man dann doch schlank, nicht allein durch die ½ Stunde Sport! Mit einer trainierten Muskulatur und einer optimalen Fettverbrennung kann man dann sogar mehr essen und dabei trotzdem schlank bleiben!

Sportarten, die die Fettverbrennung besonders gut anregen:

dicke Seiten, Sport, Kopfstand
- Joggen
- Walken
- Radfahren
- Schwimmen
- Aerobic
- Inline-Skating
- Trampolinschwingen

Dicke Seiten, Sport, Radfahrerin

Beim Sport darf man aber nicht übertreiben, weil Überanstrengung sogar dazu führen kann, dass die Fitness abnimmt anstatt gesteigert zu werden und die Muskelmasse durch die für den Körper stressigen Stoffwechselvorgänge paradoxerweise sogar abgebaut wird! Bei Überanstrengung produziert der Körper übermäßig viel Laktose, die dann die Fettverbrennung blockiert und sogar die wertvolle Muskelmasse angreift! So kann die Kombination aus Sport und Stress sogar dick machen!

Deshalb ist es empfehlenswert beim Sport immer den Puls zu messen. Das macht man mit so genannten „Pulsfrequenzmessern“, die meist aus einer Uhr und einem Brustgurt bestehen und gar nicht so teuer sind. Als Ergänzung zu einem sinnvollen Ausdauersport kann auch das Pedomed-Konzept der Firma Skolamed empfohlen werden. Hierbei zählt ein winziger Schrittzähler, den man immer mit sich herumträgt, die Anzahl der zurückgelegten Schritte. Ein optimaler Verbrennungs-Stoffwechsel findet bei durchschnittlich 70.000 Schritten pro Woche statt. (Beispiel: ein Mensch mit sitzender Tätigkeit macht wtl. nur ca. 20.000 Schritte)

Vielleicht schafft man es sich durch den Schrittzähler zu motivieren, doch die eine oder andere Erledigung lieber zu Fuß zu machen anstatt das Auto zu nehmen!

 

mehr über das Trampolin schwingen

Gesundheit mit gelenkschonendem Sport für zu Hause

 

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